Geboren 1980 in Soest, jetzt in Köln lebend und auf dem Kölnpfad zuhause.
Erfahrung und Qualifikation: Mich hat das Ultrawandernfieber bereits 2019 gepackt, als ich das erste Mal erfolgreich an einen 100-km-Marsch von Brühl nach Nettersheim teilgenommen habe. Seit diesem Tag stand ich bei vielen Events an der Startlinie.
Beim Kölnpfad wird der Frühling 2027 urban. Die bekannten "4 Schritte" pausieren. Stattdessen plant das Team vier Wanderungen von jeweils etwa 25 km in Köln, Leverkusen, Bonn und Troisdorf. Die Termine stehen bereits fest, die genauen Routen noch nicht. So kannst du dir vor dem Hauptevent im Juni vier gemeinsame Wandertage vormerken.
Jede Stunde eine neue Runde, ein offenes Ende oder mehr Gewicht im Rucksack: Neue Wanderformate verändern, wie du dir deine Herausforderung aussuchst. Besonders spannend sind Wander-Backyards und Runden mit festem Zeitrahmen. Hier erfährst du, wie sie funktionieren und was sie von einem Marsch mit festem Ziel unterscheidet.
Warum gehen Menschen freiwillig so weit, dass aus einem Tag unterwegs eine ganze Nacht werden kann? Ultrawandern bietet ein Abenteuer, ein klares Ziel und die Chance, sich selbst mehr zuzutrauen. Mich reizt vor allem die Herausforderung. Und ich liebe die Nacht, wenn meine Welt nur noch so weit reicht, wie die Stirnlampe leuchtet.